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ERSTES MYSTERIENSPIEL

Cassandra Rühmling | »alCHEMIschE HochZeit«

Freitag, 30. Januar 2026 | 20:00 Uhr

© Foto Flausen

»alCHEMIschE HochZeit«

Erstes Mysterienspiel
Szenische Lesung mit Schauspiel, Musik und Pantomime

Alchemia steht an einem Scheideweg ihres Lebens
Sie beschließt ihr Leben und ihre Gedanken grundlegend neu zu ordnen und ihren geistigen Dachboden aufzuräumen. Dort findet sie das Buch der Alchymischen Hochzeit. Eine fast vollständige Abschrift des Buches, dass, obwohl sogar die Vatikanische Bibliothek diesen Bücherschatz besitzen wollte, seit 1649 in den Tiefen des Sonderbestandes der Universitätsbibliothek Salzburg ruht.
Ein magisches Buch, dass ihre Sicht auf das Leben vollkommen verändert…

HochZeitsEinladung
Wir laden Sie herzlich ein, zu einem unvergesslichen Abend voller Magie und Geheimnisse! Erleben sie mit uns die faszinierende Welt der Alchemie! Tauchen sie ein in die mystische Reise des Alchemisten Christian Rosenkreuz und folgen Sie seiner Suche nach der vollkommenen Vereinigung von Geist, Seele und Materie. Entdecken Sie die tiefen Geheimnisse der Transformation und die symbolische Kraft der Liebe, die in dieser einzigartigen Erzählung von Johann Valentin Andreae zum Leben erweckt wird.

Wir freuen uns auf ihr Kommen und einen magischen Abend!


BESETZUNG & TEAM
Alchemia Cassandra Rühmling
Livemusik Robert Kainar

Von Johann Valentin Andreae
Regie & Dramaturgie Cassandra Rühmling
Komposition & Musik Robert Kainar
Kostüm & Requisite Lili Brit Pfeiffer
Bühnenillustration Annette von Bodecker
Bühne Andreas Lettner
Foto & Grafik Foto Flausen
Produktion Von Höfel Kultur

Gefördert von Théâtre Mystique.

Cassandra Rühmling – ALCHEMIA
Ist eine deutsch-österreichische Theatermacherin. Ihre Ausbildung begann im Norden Deutschlands, 2003 als jüngste Studentin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Schauspiel - Bertolt Brecht, Theaterwissenschaft) und führte sie 2008 nach Österreich; vom Mozarteum Salzburg (Operngesang) bis nach Wien (Regiestudium).

Cassandra Rühmling ist seit 2015 als freie Regisseurin, Schauspielerin, Sängerin, Komponistin und Theatermacherin international tätig. Sie ist die erste Regisseurin Österreichs die einen Thomas Bernhard in der freien Szene inszeniert hat. Dies tat Sie in Ihrer Wahlheimat Salzburg. Ein erster Bertolt Brecht, abseits der staatlichen Theater, folgt im Herbst 2025 in Salzburg.

Neben ihrem künstlerischen Hauptwirkungsbereich Salzburg, arbeitete sie als Kunst- und Kulturschaffende für die Gemeinde Lech am Arlberg und der Landeshauptstadt Mecklenburg Vorpommerns, Schwerin. In Oberösterreich - Innviertel ist sie seit 2024 theatrale Lebensraum-Managerin und seit 2017 Mitglied des Budapester Ensembles. In Salzburg gründete sie Kulturelle
Netzwerke (Theater.Licht & Von Höfel Kultur). Seit 2019 gibt sie international regelmäßig Theater-Workshops für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigung, und arbeitet mit ihnen an der Entwicklung neuer theatraler Formen.

Sie gastierte als Schauspielerin & Regisseurin sowie als Sängerin & Komponistin u.a. am Schauspielhaus Salzburg, Porgy & Bess Wien, Mutter Fourage Berlin, Neue Tribüne Wien, Kleines Theater Salzburg, Theater Ecce, Theaterei Herrlingen, Kulturfabrik Koblenz, Speicher Schwerin, Schlosstheater Kottingbrunn, Lech am Arlberg, Golem-, Spirit- und Dreiraben Theater Budapest.
Seit 2020 widmet sie sich wieder mehr der Musik im Bereich Gesang (Jazz & Swing, Operette, Musical, Wiener Lied) und ihren Eigenkompositionen in verschiedenen Ensembles (Duo, Trio, BigBand, Theatermusik).


Roman Maria Müller – CHRISTIAN ROSENKREUZ
Studium der Pantomime bei Samy Molcho. Klassischer Tanz bei Liz King. Improvisation bei Justus Neumann. Zahlreiche Theaterengagements im In- und Ausland, unter anderem in Deutschland, England, Holland und den USA.

In den letzten Jahren enge Zusammenarbeit mit den Musiktheatertagen Wien, in dem vierjährigen theatralen Experiment mit der Themenfolge: Kollapsologie l. Kunstschnee, ll. Feuers Wende, lll. Das Atmen der Ozeane, unter der Regie von Thomas Desi. Mit ihm zusammen entstanden auch die Musiktheater-Stücke: Neither, Der Polnische Orpheus, Das Budapest Verhör und Das dritte Reich des Traums. Im Maskenspiel der Commedia dell‘arte, mit Adriana Salles und Andreas Simma entstand das Stück: Die Pest in Wien.Gemeinsam mit Mariana De Meo erfolgte die Gründung des Pantomime Duos „Romeo“. Mit dem Stück: „Begegnungen“, unter der Regie von Alexander Iliev und Samy Molcho, folgten zahlreiche Auftritte im Theater Arche und Schuberttheater in Wien, sowie Gastspiele in Sardinien, Bulgarien, Indien und Nepal.

Ich bin immer auf der Suche nach Verbindungen zwischen Pantomime und anderen theatralen und bildenden Kunstformen, wie Musik, Sprache und Tanz sowie skulpturaler aber auch digitaler Kunst.


Robert Kainar – LIVEMUSIK
Sein sensibles bis druckvolles Schlagzeugspiel, gepaart mit eigenwilliger Perkussion – fallweise unter Einsatz elektronischer Mittel – gelten als Markenzeichen des Schlagzeugers und Perkussionisten, der seine Musikerlaufbahn mit einem Klassischen Schlagzeugstudium am Salzburger Mozarteum sowie einem Jazzstudium an der Musikhochschule in Graz begann.

Der gebürtige Salzburger war Anfang der 80-er Jahre maßgeblich beteiligt an der Gründung des Jazzclubs Live in Salzburg und 1998 Mitbegründer sowie Organisator des jährlich stattfindenden Workshops für Jazz und improvisierte Musik in Salzburg (JIMS). Nach anfänglichen Arbeiten mit renommierten klassischen Orchestern wandte er sich zunehmend Projekten im Bereich Jazz und Crossover zu, in denen er seiner persönlichen Note und seinem eigenen Sound mehr Ausdruck verleihen konnte.

Daneben komponiert er Bühnenmusik für die freie Theaterszene, ist Initiator für genreübergreifende Festivalprojekte, betreibt ein kleines aber feines Plattenlabel und begleitet zahlreiche renommierte Künstler des nationalen und internationalen Kulturgeschehens. Aktuell ist Robert Kainar Schlagzeuger des US Saxophon-Quartetts The Tiptons sowie von Sharp5, Kammermusiker bei den barock-jazzigen Klängen des WoodAirQuartets, Bandmitglied im Mulo Francel Quartet und Gründer und Initiator des Ensemble 013 (jetzt Ensemble 021) der Salzburger Festspiele.

EINTRITT
Online Ticket € 26,00* | € 18,20**
Abendkassa € 28,00* | € 19,60**


FREIE PLATZWAHL

EINLASS ab ca. 19.30 Uhr

ONLINE-TICKET buchbar bis 30.01.2026 | 19:00 Uhr

ABENDKASSA öffnet 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

KEINE RÜCKERSTATTUNG von bereits gekauften Tickets

3er-KARTE gilt nur für 1 Ticket pro Veranstaltung


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*Mögliche Rabatte auf den Normalpreis:
-10% für Ö1-Club- & Ö1-Intro-Mitglieder (gilt auch für eine Begleitperson), Kulturpass „Hunger auf Kunst & Kultur“

**Der ermäßigte Eintrittspreis gilt für:
Menschen in Ausbildung, Menschen mit Beeinträchtigung und deren eingetragene Begleitperson, Zivil- & Präsenzdiener

Ermäßigungen und Rabatte nur nach Vorlage eines gültigen Ausweises gemäß unseren AGB!

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